- stoffe

- Merinowolle
- Wikibooks
- Kasein
- Krawatte
- DX-Codierung
- Plattenspieler
- Wachs
- Chemischestoffe
- Pullover
- Tod
- Lanolin
- Beruf
- Mittelformat
- Spiel
- 1793
- Kammgarn
- Pelz
- Griechen
- Kunde
- nadelbaum
- textilien
- Filmpatrone
- Durchmesser
- Haar
- Frankreich
- Konfektionierung
- seide
- Latein
- Geschwindigkeit
- Kontinent
- Strickjacke
- Mohair
- Kleidung
- schneider
- Richard Arkwright
- Textilmaschine
- Baumwollpflanze
- Hut
- Werkzeug
- Haarnadel
- Soayschaf
- Textilindustrie
- 1769
- Fell
- schnittmuster
- gardinen
- Sticken
- Malvoideae
- Baum
- Lehre
- 2003
- fertigstore
- Waterframe
- stricken
- Fotografie
- Kaschmirziege
- nadellager
- Perforation
- 20. Jahrhundert
- Filmempfindlichkeit
- Strickwaren
- 1789
- Indien
- APS-Film
- Jugoslawen
- 1764
- Samt
- Leder
- Schnitter
- Modeschneider
- Cystein
- Hose
- Aralsee
- Filz
- Kleinbildfilm
- nadeldrucker
- Malvenartige
- Handwerk
- 1564
- Herodot
- England
- Cassettenfilm
- Insektizid
- 1960er
- Masche
- Italien
- Etymologie
- Pashmina
- Frisur
- Radiernadel
- Zucht
- Usbekistan
- Textilveredlung
- Label
- 19. Jahrhundert
- Draht
- Chemikalie
- Metall
- Wiktionary
- Accessoire
- Tuch
- Patchworkstoffe
- Textil
- Tachometer
- nadel
- Verballhornung
- Spritze
- Maschinenelement
- Werkstoff
- Protein
- Modedesigner
- Schottland
- Rigveda
- 12. Jahrhundert
- Faden
- Miguel de Cervantes
- Polyploidie
- Dunkelkammer
- Merinoschaf
- Naht
- Zunft
- Akupunktur
- 13. Jahrhundert
- Langenburg
- Material
- nadelkissen
- Wasserverbrauch
- Massenproduktion
- Kodak Disc
- Wikisource
- USA
- Inka
- Babylon
- Genmanipulation
- Feinripp
- Zellulose
- Fingerhut
- Garn
- Bedecktsamer
- Leinenindustrie
- Vikunja
- Maulbeerbaum
- baumwolle
- Harris Tweed
- Strumpf
- Diploidie
- Medizin
- Vliesstoff
- Atelier
- Italiener
- 2004
- Britannien
- Lein
- Seenadel
- Partizip Perfekt Passiv
- Kloster
- Kaschmirwolle
- Industrie
- Faser
- Jacke
- wolle
- Mexiko
- Matratze
- Schaf
- Das tapfere schneiderlein
- Strauch
- Angora
- Anzug
- Allergie
- Nachwachsender Rohstoff
- Schwefel
- 16. Jahrhundert
- wohnung
- Weben
- Grogram
- Textilie
- Schere
- Kunstfaser
- Weberaufstand
- Knochen
- Deckhaar
- Hausfrau
- Trikotage
- Liturgisches Gewand
- Fussel
- Kleid
- Teppich
- Kompass
- Strickmaschine
- Spanien
- Gossypol
- Polymer
- Felsnadel
- Industrierevolution
- meterware
- Juden
- Haube
- Leipziger Baumwollspinnerei
- Cotton Gin
- Strickliesel
- Hanf
- Spinnen
- Spindel
- Tonabnehmer
- 1849
- Stahl
- Tweed
- Zungennadel



Zitate

  • "Denn, um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." - Friedrich Schiller (Über die ästhetische Erziehung des menschen, 15. Brief)
  • "Durch spielerisches Experimentieren kamen vermutlich ebenso viele Durchblicke zustande wie durch planmäßiges Abarbeiten vorgegebener Programme." - Werner Winkler (Probleme schnell und einfach lösen, ISBN 3636070010, S. 170)
  • "Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt." - Peter Bamm
Wikiquote: Spiel – Zitate


Historie

Hiervon zeugen zahlreiche Motive in Frankreich gefundener Höhlenzeichnungen und Tonmalereien.Vom spielerischen Umgang mit jedwelcher Materie ist der Mensch schon immer fasziniert gewesen; es lag auch in den Anfängen zivilisierteren Denkens grundsätzlich im Wesen des menschen, spielen zu wollen.

Die Erfindung des Würfels zum Zweck des Spielens soll auf den Gott Hermes zurückzuführen sein.Laut der griechischen Mythologie erfanden die Götter das Spiel. Darüberhinaus wird die Fähigkeit des Hellsehens und des Sehens in die Zukunft dem Sohn des Zeus zugeschrieben, wobei das Legen der Karten die Grundlage für Weissagungen darstellte. Papyrusträger aus dem alten Ägypten zeugen von der Tatsache, dass die Vorläufer des späteren Tarots bereits in diesen frühen Zeiten existierten und dass aus der Kartenlegung orakelt wurde. Die Chinesen benannten vor fünf Jahrtausenden ein zahlenlotto Keno, dass auffällige Regelübereinstimmungen mit dem heutigen Bingo aufweist; da es eingesetzt wurde, die Chinesische Mauer zu finanzieren, mag es die erste Staatliche Lotterie der Menschheit gewesen sein, sofern nicht archäologische Funde noch älterer Beweisstücke ergeben, dass schon weit vor dieser Zeit Glückslotterien zu StaatsFinanzierungen benutzt wurden.

Die Glücksspiele in frühgeschichtlicher Zeit waren häufig von der Magie bestimmt. Alten Überlieferungen zur Folge gab es königliche Lottogeneraldirektoren. Es ist zu vermuten, dass die großen Feldherren seinerzeit den Göttern des Glücks folgten - machten sie ihre Kriegsstrategien oft vom Ausgang eines zuvor erfolgten Spiels abhängig.Im Altertum nahmen die großen öffentlichen Kampfspiele die oberste Stelle ein, aber auch gesellige Spiele, namentlich bei den Griechen, (bei Trinkgelagen der Weinklatsch Kottabos) hatten ihren Platz im Alltag. Oft wurden Kriege mittels ausgerufener Lotterien finanziert. Der Wurf eines Loses oder eines Würfels ist meist als ein Versuch zu werten gewesen, den göttlichen Willen oder Unwillen zu ermitteln.

Allerdings fehlt Genaueres über die Art der griechischen Brettspiele. Ein Brettspiel namens petteia, nach der Sage eine Erfindung des Palamedes, erscheint bereits bei Homer als Unterhaltung der Freier in Ithaka (siehe: "Odyssee", I, 107).Das bei Griechen und Römern sehr beliebte Ballspiel und das Würfelspiel, das Richterspiel der Kinder - sie alle wurden mit Hingabe veranstaltet.

So kann man sagen, dass éine Vielzahl der noch heute gängigen gesellschaftsspiele ihren Ursprung im Mittelmeerraum haben und dort schon von alters her Bestandteil der dortigen Spielekultur waren.Dem heutigen Schach- oder Damespiel scheint das Städtespiel ähnlich gewesen zu sein. Von den verschiedenen Gattungen der römischen Brettspiele sind einigermaßen bekannt der ludus latrunculorum (Räuberspiel), eine Art Belagerungsspiel, wobei die Steine in Bauern und Offiziere geteilt waren und es galt, die feindlichen Steine zu schlagen oder festzusetzen, und der ludus duodecim scriptorum, das Spiel der 12 Linien, bei welchem auf einem in zweimal 12 Felder geteilten Wurfbrett das Vorrücken der 15 je weißen und schwarzen Steine durch die Höhe des jedem Zug vorangehenden Würfelwurfs bestimmt wurde (Vorläufer des Backgammon). Auch ein dem Halma ähnliches Spiel existierte.

Sehr beliebt war im Altertum das Fingerraten, das noch heute in Italien als Moraspiel verbreitet ist (siehe auch Schere, Stein, Papier).

Im Spätmittelalter trat, hauptsächlich in den Städten, das Spielen um Geld in den Vordergrund. Jahrhundert) betrieben. Während das Landvolk an diesen Spielen festhielt, wandten sich die höfischen Kreise der Ritterzeit vorwiegend den Kampfspielen zu, aus denen sich unter fremdem Einfluss die eigentlichen Ritterspiele (Tjost, Buhurt und Turnier) entwickelten. Auch das Kegeln und das stets mit Leidenschaft betriebene Würfelspiel sind in MittelEuropa schon lange heimisch. Daneben waren auch Steinstoßen, Speerwerfen und Wettlaufen beliebt.Aus dem Deutschen Sprachraum ist im Mittelalter vor allem als Volksspiel der Schwerttanz zu erwähnen. Daneben wurde das Ballspiel (meist von der weiblichen Jugend) und als beliebtestes Verstandesspiel das Brettspiel und das Schachspiel (seit dem 11.

Je weiter man sich im europäischen Raum in Richtung norden bewegt, desto mehr Verlagert sich der Charkter der Spiele in Kraftspiele.

Mit diesem Vermögenseinsatz war der Begriff der Wette geschaffen.Seit der uns bekannten Existenz von Spielen, ist ersichtlich, dass menschen auch um Sachwerte, anfangs um Naturalien, mit Aufkommen der ersatzweisen Zahlungsmittel (der ersten Münzen) um Geld gespielt haben. Schon damals nahm der Nervenkitzel, das scheinbar vorgegebene Schicksal zu korrigieren und Fortuna, die Göttin des Glücks, herauszufordern.

Die Formen des Glücksspiels entwickelten sich aus ihrer Ursprünglichkeit vergangener Jahrtausende heraus immer weiter. Es entwickelten sich allerdings nicht nur die Anlässe, weswegen gespielt wurde, sondern auch die Formen des Spiels und die Einsätze. Manche Germanenstämme setzten Weib und Kind ein, ja setzten sich sogar selber mit Verschreiben ihres Leibs und ihrer Seele aufs Spiel, was in Einzelfällen bis in die Sklaverei ihrer Person führte (Leibeigenschaften).

zwischen fortschreitender Aufklärung und erzkonservativer Haltung von Moralisten galt das Spiel im Mittelalter über lange Zeitspannen hinweg als Gotteslästerung.

  • Hatten kirchliche Fundamentalisten und Moralisten das Sagen, galt das Spielen als ketzerisch, und immer wieder wurden Verbote ausgesprochen, untermauert mit Bestrafungen, die in keinem Verhältnis zu den Anlässen standen.
  • Hatten weltliche Machtinhaber die gesellschaftlichen Geschicke zu bestimmen, wurden die Verbote aufgeweicht, sodass das Spielen zwar als gesellschaftlich unproduktiv galt und somit als verpönt angesehen wurde, aber geduldet war.

So ist letztlich die Aufhebung des Spielverbots seitens des Vatikans im 17.wiederentdeckten die Landesfürsten die Möglichkeit, derer sich schon die altertümlichen Feldherren für deren KriegsFinanzierung bedient hatten, mit den Glücksspielen ihre Staatskassen zu füllen, änderte sich die Situation. Haushaltsbudgets, Gebäudeerbauungen, Investitionen im Bildungswesen konnte man mit den Erträgen aus einem öffentlich gemachten, staatlich kontrollierten Spiel hervorragend finanzieren. Auch seitens der kirchlichen Institutionen wurden zwischenzeitliche Verbote aufgehoben, weil der Kapitalbedarf (beispielsweise für die Errichtung eines Klosters) anders für einen Orden nicht mehr aufzubringen war. Forschungsstätten und Sozialeinrichtungen, insbesondere die Bekämpfung aufkommender Seuchen (wie der Pest im Mittelalter), die Pflege alter und kranker menschen, konnte durch den Ertrag kirchlicher Produktionen nicht mehr aufgebracht werden und längst konnten die Steuereinnahmen den Kapitalbedarf der kirche nach Beendigung der Inquisition und mit der Aufgabe des Ausschreibens sogenannter Ablassbriefe nicht mehr decken. Jahrhundert in Italien nicht anzusehen als Kapitulation vor dem menschlichen Bedürfnis, zu spielen, sondern als Wirtschaftlicher Faktor - gewissermassen ein Vorläufer späterer Soziallotterien.

Bei einer Ziehung 5 aus 90 wurden 5 Ratsherren im Zufallsprinzip bestimmt.Lotterien erfreuten sich in der breiten Bevölkerung schon damals großer Beliebtheit. Dem Prinzip des heutigen zahlenlottos entsprechende Ziehungen gab es seit dem 16. Jahrhundert in Italien und in England. Lotto entsprechend den heute bestehenden Regeln wurde Anfang des 17. Jahrhunderts in Italien erfunden, in dem man politische Entscheidungen mittels Zahlenauslosungen ermittelte. Historiker sehen in diesem politischen Hergang die Entwicklung der numerischen Wette und das heute als Massenglücksspiel anzusehende Lotto war geboren.

Jahrhundert die ersten Spielcasinos, in denen schwerpunktmäßig Würfelspiele und Kartenspiele an Hohltischen betrieben wurden, und wo öffentliche Ziehungen von Lotterien betrieben wurden.Mangels kommunikativer und publikativer Möglichkeiten wurden Spiele dieser Art zunächst in administrativen Gebäuden offizialisiert und später in eigens dafür bestimmten Häusern, den sogenannten „Spielhäusern“ offeriert. Aus ihnen entwickelten sich im 18. Im Lauf der Zeit konstruierte man die ersten Lotteriemaschinen, bei denen die Trefferchancen mechanisch gezogen werden konnten, um Manipulationen seitens der Bedienenden auszuschließen.

Absoluter Renner unter den öffentlichen Spielen wurde schon im vorigen Jahrhundert das klassische Roulette in den Spielbanken und bis heute ist der Roulettekessel mit seiner zahlendrehscheibe das Symbol des Glücksspiels schlechthin. Im 19.Einen wahren Siegeszug seiner Zeit trat das Glücksspiel Pharao an, eine Wette auf die Karte, die als nächste gezogen und aufgedeckt wurde. Jahrhundert war Trente-et-un das geläufigste Casinospiel, ihm folgte Vingt-et-un das in seinen Regeln im aktuellen Black Jack wiederzuFinden ist.

In der Vernetzung einzelner Geräte werden in Spielhallen und in den Automatensälen der Sasinos mit jedem neuen Spiel im Netzwerk buchhalterische Guthaben amngesammelt, die als Jackpots ausgespielt werden, um den Reiz der Teilnahme am Spiel zu erhöhen. Elektronische Roulettespiele, Pferderennen und digital animierte Spielautomaten mit Strategie-, Geschlicklichkeits- oder Kreativaufgaben sind an die Stelle ihrer Vorgänger gerückt - die bekanntesten unter ihnen beispielsweise "Counterstrike", Freelancer" und das zur Zeit aktuelle "World Of Warcraft". Die Walzenmechanik durch Mikroprozessorensteuerung ersetzt und die Walzen gegen Monitordarstellungen ausgetauscht, faszinieren diese Automaten bis heute weltweit die Massen. Dieses Grundprinzip gilt für derartige Spielautomaten bis heute, nur dass zufallsgenerische Prinzip der Elektronik weitreichend regiert - weniger die Beeinflussung durch den Spieler zu dessen Gunsten oder Ungunsten. Durch Herunterziehen eines Hebels (Handle), der seitlich am Automaten (den man aus diesem Grund „Einarmiger Bandit“ nannte) angebracht war, wurden die Walzen in Bewegung gesetzt und per Zufall oder durch Einfluss des Spielers angehalten. Anfangs schuf man drei sich drehende Walzen, die -in Betrieb gesetzt- mit verschiedenen Symbolen versehen waren. Prinzipiell hat das Automatenspiel seinen Erfolg der einfachheit seiner Regeln zu verdanken.Die ersten Geldspielautomaten kamen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika auf. Mit Erscheinen gleicher Symbole auf den Walzen gewann der Spieler, woraufhin eine Gewinnauszahlung oder eine Zählergutschrift dem jeweiligen Relement entsprechend erfolgte.

So haben sich die Ursprünge im Zusammenhang mit dem menschlichen Spieltrieb aus grauer Vorzeit bis heute gehalten,.

  • zunächst als menschliches Grundbedürfnis der Zerstreuung,
  • zwischenzeitlich als gesellschaftlich unmoralisch angesehenes Ärgernis
  • und schließlich als vielfach steuerlich belangtes Luxusbedürfnis, das es heute zu befriedigen gilt.

Welcher Jugendliche denkt heute, wenn er sich in einen Spielserver einloggt, um dort seinem Computerspieltrieb zu frönen, daran, dass alles in einer Zeit begann, als Höhlenmenschen ihrem Spieltrieb durch spierlerisches Zeichnen freien Lauf ließen?.

Der Staat finanziert -heute wie früher- mit den anteiligen Steuereinnahmen aus dem staatlich kontrollierten Glücksspiel große Teile seines sozialen Budgets; demzutrotz ist der Spieler mancherort immer noch als Nichtstuer und Verschwender verpönt - ein Widerspruch, der sich durch die Historie des Spiels bis heute zieht.


.




Übersicht stoffe - Mehr zum Thema Spiel (2)

informationen zu verwandten Kategorien:

Merinowolle # Wikibooks # Kasein # Krawatte # DX-Codierung # Plattenspieler # Wachs

Chemischestoffe # Pullover # Tod # Lanolin # Beruf # Mittelformat # Spiel

1793 # Kammgarn # Pelz # Griechen # Kunde # nadelbaum # textilien

Filmpatrone # Durchmesser # Haar # Frankreich # Konfektionierung # seide # Latein

Geschwindigkeit # Kontinent # Strickjacke # Mohair # Kleidung # schneider # Richard Arkwright

Textilmaschine # Baumwollpflanze # Hut # Werkzeug # Haarnadel # Soayschaf # Textilindustrie

1769 # Fell # schnittmuster # gardinen # Sticken # Malvoideae # Baum

Lehre # 2003 # fertigstore # Waterframe # stricken # Fotografie # Kaschmirziege

nadellager # Perforation # 20. Jahrhundert # Filmempfindlichkeit # Strickwaren # 1789 # Indien

APS-Film # Jugoslawen # 1764 # Samt # Leder # Schnitter # Modeschneider

Cystein # Hose # Aralsee # Filz # Kleinbildfilm # nadeldrucker # Malvenartige

Handwerk # 1564 # Herodot # England # Cassettenfilm # Insektizid # 1960er

Masche # Italien # Etymologie # Pashmina # Frisur # Radiernadel # Zucht

Usbekistan # Textilveredlung # Label # 19. Jahrhundert # Draht # Chemikalie # Metall

Wiktionary # Accessoire # Tuch # Patchworkstoffe # Textil # Tachometer # nadel

Verballhornung # Spritze # Maschinenelement # Werkstoff # Protein # Modedesigner # Schottland

Rigveda # 12. Jahrhundert # Faden # Miguel de Cervantes # Polyploidie # Dunkelkammer # Merinoschaf

Naht # Zunft # Akupunktur # 13. Jahrhundert # Langenburg # Material # nadelkissen

Wasserverbrauch # Massenproduktion # Kodak Disc # Wikisource # USA # Inka # Babylon

Genmanipulation # Feinripp # Zellulose # Fingerhut # Garn # Bedecktsamer # Leinenindustrie

Vikunja # Maulbeerbaum # baumwolle # Harris Tweed # Strumpf # Diploidie # Medizin

Vliesstoff # Atelier # Italiener # 2004 # Britannien # Lein # Seenadel

Partizip Perfekt Passiv # Kloster # Kaschmirwolle # Industrie # Faser # Jacke # wolle

Mexiko # Matratze # Schaf # Das tapfere schneiderlein # Strauch # Angora # Anzug

Allergie # Nachwachsender Rohstoff # Schwefel # 16. Jahrhundert # wohnung # Weben # Grogram

Textilie # Schere # Kunstfaser # Weberaufstand # Knochen # Deckhaar # Hausfrau

Trikotage # Liturgisches Gewand # Fussel # Kleid # Teppich # Kompass # Strickmaschine

Spanien # Gossypol # Polymer # Felsnadel # Industrierevolution # meterware # Juden

Haube # Leipziger Baumwollspinnerei # Cotton Gin # Strickliesel # Hanf # Spinnen # Spindel

Tonabnehmer # 1849 # Stahl # Tweed # Zungennadel #