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AufnahmeformatDas typische Aufnahmeformat (Bildformat) bei Kleinbildfilm ist 24 × 36 mm, es gibt jedoch auch einige Sonderformen:.
AufbauÄhnlich wie bei Rollfilm wird der Filmstreifen auf einer (Metall-) Spule aufgewickelt und in einer Patrone verpackt; aus der Patrone ragt bei einem frischen Film durch eine Lichtdichtung die sogenannte Filmzunge heraus. Die Filmpatrone wird direkt in die Kleinbildkamera eingelegt. Früher war das Einfädeln der Filmzunge auf die Aufwickelspule der Kamera eine je nach Fabrikat mehr oder weniger diffizile Angelegenheit, heute erledigen Kleinbildkameras mit motorischem Filmtransport meist auch das Einfädeln automatisch. Nikon und Minolta), die anstelle der normalen Kamerarückwand angesetzt werden.Separate wechselbare Filmmagazine, wie sie bei Mittelformatsystemkameras üblich sind, gibt es nur in Ausnahmefällen (beispielsweise bei Rollei). Einige Hersteller bieten jedoch für einige wenige professionelle Spiegelreflexkameras sogenannte Langfilmmagazine mit einem Vorrat von 100 oder gar 250 Bildern an (z.B. Beim Rückspulen verschwindet die Filmzunge üblicherweise ganz in der Patrone, was eine erneute verwendung bereits belichteter Filme verhindern soll, aber auch ein höheres Risko für in die Patrone einfallendes Streulicht in sich birgt, da der Film das Patronenmaul nicht mehr so dicht verschließt. Zum Rückspulen muß man einen oder mehrere Entsperrhebel (meist an der Gehäuseunterseite) betätigen, damit die für den Vortrieb üblicherweise verantwortliche Stachelwalze bis zur nächsten Belichtung (auf dem neuen Film) auskuppelt.Der Filmstreifen muss nach erfolgter Belichtung in die Patrone zurückgespult werden, damit er bei der Entnahme aus der Filmkammer nicht dem Umgebungslicht ausgesetzt wird; ein Filmwechsel zwischendurch ist zwar möglich, aber relativ aufwendig. Eine versehentlich eingezogene Filmzunge kann man nur mit einem Filmrückholer wieder herausziehen. Bei modernen Spiegelreflexkameras (SLR, Single Lens Reflex) mit automatischem Filmtransport kann man oft im Rahmen von speziellen Benutzereinstellungen festlegen, ob nach der letzten Belichtung der Film automatisch zurückgespult werden oder ob der Vorgang auch bei Erreichen des Filmendes ausschließlich manuell durch Tastendruck ausgelöst werden soll. In diesem Kontext kann man meist auch definieren, ob die Filmzunge generell in die Patrone zurückgespult werden darf oder nicht, oder ob dies nur bei manuell ausgelöster Rückspulung geschehen soll. Auch wenn sich an diesem Grundprinzip nichts ändert, so bieten einige Hersteller in diesem Zusammenhang erwähnenswerte Sonderfunktionen an:. So wird der Film z. Auch bei der verwendung von Langfilmmagazinen weicht das Prozedere teilweise vom normalen, oben skizzierten Vorgang ab, indem die Rückspulung des Films in der Regel entfällt. Die Dynax 7 verknüpft diese Funktion gar mit einer Möglichkeit, Mehrfachbelichtungen komfortabel über den gesamten Film verteilt vornehmen zu können; und die Rückwand wird durch eine automatische Verriegelung vor versehentlichem Öffnen vor dem Rückspulen des Films gesichert.B. Mid-Reload-Funktion an, mit der man den Film jederzeit in die Patrone zurückspulen und z. Minolta Bietet stattdessen bei einigen neueren Spiegelreflexkameras wie der Dynax 9 eine sog.B.So wird bei einigen modernen SLRs (z. von Canon und Hasselblad) der Film direkt nach dem Einlegen auf das letzte Bild vorgespult und dann nach jeder Aufnahme sukzessive zurück in die Patrone gezogen. Der Vorteil ist, dass damit für die Kamera die Länge des Films bereits nach dem Einlegen exakt feststeht (und z.B. eine Restbildanzeige auch ohne DX-Code ermöglicht), dass alle bereits belichteten Aufnahmen in der Patrone sicher vor versehentlichem Öffnen der Rückwand sind und daß das unangenehme Rückspulgeräusch womöglich unerwartet mitten in einer diskreten Aufnahme-Session entfällt. nach einem erfolgten Filmwechsel bildstandsgenau auf die alte Bildposition zurückspulen kann - mit einer wiederholgenauigkeit von weniger als einem Millimeter.B. beim Minolta EB-90 direkt aus einer befüllten Spezialpatrone in eine identische Leerpatrone eingespult, die zwar grundsätzlich auch einzeln entnehmbar sind, aber für einen noch schnelleren Filmwechsel in einem speziellen Doppeleinsatz verbleiben können, den man während der Foto-Session einfach gegen einen vorbereiteten weiteren Doppeleinsatz austauscht. Übersicht stoffe - Mehr zum Thema Kleinbildfilm (2) informationen zu verwandten Kategorien: Merinowolle # Wikibooks # Kasein # Krawatte # DX-Codierung # Plattenspieler # Wachs Chemischestoffe # Pullover # Tod # Lanolin # Beruf # Mittelformat # Spiel 1793 # Kammgarn # Pelz # Griechen # Kunde # nadelbaum # textilien Filmpatrone # Durchmesser # Haar # Frankreich # Konfektionierung # seide # Latein Geschwindigkeit # Kontinent # Strickjacke # Mohair # Kleidung # schneider # Richard Arkwright Textilmaschine # Baumwollpflanze # Hut # Werkzeug # Haarnadel # Soayschaf # Textilindustrie 1769 # Fell # schnittmuster # gardinen # Sticken # Malvoideae # Baum Lehre # 2003 # fertigstore # Waterframe # stricken # Fotografie # Kaschmirziege nadellager # Perforation # 20. 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