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Literatur

  • Hobhouse, Henry: Sechs Pflanzen verändern die Welt. Chinarinde, Zuckerrohr, Tee, baumwolle, Kartoffel, Kokastrauch. Klett-Cotta : Hamburg 4. Auflage 2001, 401 S., ISBN 3-608-91024-7 (spannend zu lesende Geschichte mit komplett anderer Perspektive)


Produktionsvolumen 2004/2005

000 t baumwolle produziert, die sich wie folgt auf die verschiedenen Anbauregionen und Länder verteilen:.2004/2005 wurden weltweit insgesamt 26.043.

  • China 6.320
  • USA 5.062
  • Indien 4.080
  • Pakistan 2.415
  • Brasilien 1.250
  • Usbekistan 1.134
  • Westafrika (1) 1.040
  • Türkei 900
  • australien 613
  • Griechenland 390
  • Syrien 331
  • Ägypten 291
  • Turkmenistan 203
  • Tajikistan 172
  • Kazakhstan 148
  • Argentinien 145
  • Mexiko 141
  • Iran 140
  • Tansania 115
  • Sudan 114
  • Spanien 110
  • Nigeria 100
  • Sambia 82
  • Peru 70
  • Simbabwe 65
  • Paraguay 65
  • Kolumibien 63
  • sowie andere

(1) Westafrika umfaßt Benin (152), Burkina Faso (257), Kamerun (105), Chad (85), Elfenbeinküste (130), Mali (240) und Togo (71).



siehe auch

  • Leipziger Baumwollspinnerei, Baumwollsamenöl


Geschichte

Die Inder machen aus dieser baumwolle ihre Kleider". Tausend Jahre später schrieb der griechische Historiker Herodot über indische Baumwolle: "Es gibt wildwachsende Bäume, aus deren Frucht man eine Wolle gewinnen kann, die die Schönheit und Qualität der Schafwolle weit übertrifft.000 jahren angebaut und wird im Rigveda 1.000 Jahre alt sind. In mexikanischen Höhlen wurden Baumwollkleider gefunden, die etwa 7. Einige Quellen behaupten, dass schon die Ägypter ca.Baumwolle wird seit Jahrtausenden zur Herstellung leichter Kleidung vor allem in tropischen Gebieten verwendet. 12.000 v. Chr. mit Baumwolle gearbeitet hätten. In Babylon wurde Baumwolle als Weißes Gold bezeichnet. Die älteste Aufzeichnung über Baumwolle stammt aus Indien. Baumwolle wurde hier seit mehr als 3.500 v. Chr. erwähnt.

2 setzten. Jahrhundert hinein das wichtigste Exportgut des amerikanischen Südens, obwohl das dortige Klima eigentlich für baumwolle etwas zu feucht und nicht heiß genug ist, sodass es immer wieder zu Ernteausfällen durch Verrottung kam.Mit der Ausweitung des Fernhandels in der frühen Neuzeit begann die Baumwolle, Lein (Flachs) und Hanf auch in Nord- und MittelEuropa für die meisten Anwendungen zu verdrängen. Die indische Baumwollindustrie hatte ihre Glanzzeit während der britischen Industrierevolution, als 1764 die Erfindung der Jenny, einer frühen Spinnmaschine mit mehreren Spindeln, und Arkwright's Waterframe 1769 die kostengünstige Massenproduktion im Vereinigten Königreich ermöglichte. Die Baumwollproduktion in den Südstaaten der USA profitierte von der Erfindung der Egreniermaschine ("Cotton Gin") im Jahr 1793; Baumwolle blieb bis ins 20. Im 20. Jahrhundert bekam die Baumwolle zunehmend Konkurrenz durch industriell hergestellte Fasern. Als Hauptkonkurrent stellten sich Polyesterfasern heraus, die in den jahren 2003/2004 erstmals in größerer Menge verarbeitet wurden als Baumwolle und somit Baumwolle als Textilfaser auf Nr.




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