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MerkmaleAPS-Filme (Kodak Typenbezeichnung IX240) unterscheiden sich deutlich von verbreiteten Filmmaterialien wie dem 35-mm-Film; sie bestehen aus einer geschlossenen Kassette, in welcher der eigentliche Film dauerhaft verbleibt; nur zur Belichtung, Entwicklung sowie gegebenenfalls zur Weiterverarbeitung wird das Trägermaterial herausgeführt. Jede Filmkassette trägt eine vierstufige Filmstatus-Anzeige, die vier Zustände kennt: "unbelichtet", "zum Teil belichtet", "vollständig belichtet" und "entwickelt". Filme können damit nicht mehr doppelt belichtet oder gar unbelichtet zur Entwicklung gegeben werden. APS-Filme werden in Konfektionierungen mit 15, 25 oder 40 Aufnahmen Angeboten (bei 35-mm-Film sind Konfektionierungen von 12, 24 und 36 Aufnahmen üblich) und müssen in geeigneten Archivsystemen aufbewahrt werden. Der Schichtträger ist bei APS-Film besonders dünn und die eingesetzten Filmemulsionen wurden, im vergleich zu den bis dahin verfügbaren Kleinbildfilmen, verbessert. Die Schärfe typischer APS-Filme ist sehr hoch (Angabe in Linienpaaren pro mm):.
Durch diese neuen, erheblich verbesserten Filmemulsionen wurde etwa ab dem Jahr 2000 sogar bei 400-ASA-Filmen ein Schärfe- und Auflösungsvermögen erzielt, das die meisten APS-Kameras auch mit Festbrennweiten nicht mehr ausreizen konnten. Typischer APS-Film, VerpackungDer APS-Film verfügt außerdem über optische und magnetische Datenspuren, die einen Datenaustausch zwischen Kamera, Film und verarbeitendem Labor möglich machen (IX, information Exchange) und sowohl für eine Verbesserung der Bildqualität bei der Erstbestellung als auch eine gleichbleibende Qualität bei Nachbestellungen sorgen sollen.Ebenfalls neu eingeführt wurde das Negativformat mit Abmessungen von 16,7 mm × 30,2 mm; der APS-Film selbst ist 24 mm breit. Folgende informationen werden bei einem APS-Film aufgezeichnet:.
nicht genutzt werden.d. Die Magnetspur schafft darüber hinaus die Möglichkeit für verschiedene weitere Anwendungen, die jedoch i.Im Labor werden diese Daten zur Erzielung einer konstanten Bildqualität (PQI = Print Quality Improvement) ausgewertet; sowohl bei Erst- als auch bei Nachbestellungen wird das Bild in der definierten Anzahl, dem gewünschten Seitenverhältnis, dem entsprechenden Rückseitenaufdruck und dem Index-Print hergestellt. Auf dem Index-Print befindet sich jeweils ein verkleinertes Bild von jedem Negativ, alle Negativnummern, das gewählte Bildformat sowie die Filmidentifikationsnummer.R. Allerdings unterstützten nicht alle APS-Kameras diese Funktion.Ein erst teilweise belichteter Film kann zurückgespult, aus der Kamera entnommen, später zur Fortsetzung der Belichtung erneut in die Kamera eingelegt und automatisch zum ersten noch nicht belichteten Bild vorgespult werden (Mid-Roll-Change bzw. Mid-Reload). Filmpatronen von zwei APS-FilmenSobald der Film voll ist, wird der Film automatisch wieder zurückgespult und kann sofort entnommen werden.Das Filmeinlegen wurde durch Drop-In-Loading Vereinfacht: die Filmkassette wird in das Kassettenfach der Kamera geschoben und das Fach verschlossen; die Kamera holt den Film dann automatisch aus der Kassette und spult ihn bis zum ersten noch nicht belichteten Bild vor. Folgende Formate können gewählt werden:. Auf einem Index-Print wird das aufgezeichnete Bild vollständig wiedergegeben, die Abmessungen des jeweils gewählten Ausschnitts werden jedoch gekennzeinet. Die auf APS-Film aufgezeichneten Aufnahmen nutzen immer das ganze APS-Negativformat; erst beim Ausbelichten wird die individuelle Ausschnittwahl wirksam.Vor jeder Aufnahme kann eins von drei verschiedenen Bildformaten (Print Aspect Ratio) mit definierten Seitenverhältnissen gewählt werden; diese Auswahl wird auf dem Magnetstreifen des Films gespeichert und automatisch vom Labor beim Anfertigen von Abzügen berücksichtigt. High-Definition-Format (H): Das auch als Hollywood-Format bezeichnete H-Format Bietet das an den Fernsehstandard HDTV angelehnte Seitenverhältnis von 16:9 (Breite:Höhe), nutzt das volle APS-Negativ und betont je nach Kamerahaltung Höhe oder Breite. Classic-Format (C): Das Classic-Format Bietet das auch bei Kleinbildfilmen übliche Seitenverhältnis von 2:3 (Höhe:Breite) und ist geeignet, wenn eine Konzentration auf ein bestimmtes Motiv gewünscht wird, zum Beispiel bei Porträts. Abzüge im C-Format stellen eine Ausschnittsvergrößerung dar. Auch Abzüge im P-Format stellen eine Ausschnittsvergrößerung dar. -hohe Seitenverhältnis von 1:3 (Höhe:Breite) und bringt weite Landschaften sowie langgestreckte Objekte besonders gut zur Geltung.panorama-Format (P): Das panorama-Format Bietet das superbreite bzw. Übersicht stoffe - Mehr zum Thema APS-Film (2) informationen zu verwandten Kategorien: Merinowolle # Wikibooks # Kasein # Krawatte # DX-Codierung # Plattenspieler # Wachs Chemischestoffe # Pullover # Tod # Lanolin # Beruf # Mittelformat # Spiel 1793 # Kammgarn # Pelz # Griechen # Kunde # nadelbaum # textilien Filmpatrone # Durchmesser # Haar # Frankreich # Konfektionierung # seide # Latein Geschwindigkeit # Kontinent # Strickjacke # Mohair # Kleidung # schneider # Richard Arkwright Textilmaschine # Baumwollpflanze # Hut # Werkzeug # Haarnadel # Soayschaf # Textilindustrie 1769 # Fell # schnittmuster # gardinen # Sticken # Malvoideae # Baum Lehre # 2003 # fertigstore # Waterframe # stricken # Fotografie # Kaschmirziege nadellager # Perforation # 20. 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